Seiten 159

ISBN :9 783499 127687


Klappentext



In einem totalitären Staat des Westens wird ein Mann von der Militärjunta verhaftet und derart mißhandelt, daß er stirbt.
Alles geschah in vier Tagen und vier Nächten, schreibt sein Bruder der die Misshandlung mit ansehen mußte. In dem Bericht der Witwe, die sich mit ihren Töchtern allein durschlagen muß, in einer erschütterden Schilderung des Bruders über die letzen Tag, in einem fiktiven Brief der Mutter an ihren toten Sohn und in den Liebesbriefen an seine Frau erfahren wir, was für ein Mensch dieser Cesare war.

Die Autorin, Saliha Scheinhardt erzählt nach einer authentischen Unterlagen vom Leben.

Meine Meinung

Dieses Buch hat leider nur 155 Seiten und ist schnell durch gelesen. Beim lesen dieser Erzählung die auf eine Wahrenbegenheit beruht kommt in einem Fassungslosigkeit, Wut und Traurigkeit auf.
Die Berichte seiner Angehörigen sind voller Emotionen das man in diesen Buch mitleidet.

Leider geht nicht in diesem Buch hervor von welchem Land Saliha Scheinhardt wo diese Unmenschlichen zustände herrschen.

Wer sich mit der Politischen, islamischen Welt befasst hat, kann sich vorstellen von welchen Staat sie schreibt.