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Ja, der hat es also auch schon damals beobachtet, was heute noch auf die selbe Weise wirkt.
Das kann man manchmal auch aus Texten der alten Griechen herauslesen.
Ich schlussfolgere daraus, dass die Gesellschaft sich ändern und wandeln kann, auch die Kultur, aber der Mensch bleibt in seinem Wesen scheinbar gleich. Bleibt unvollkommen.
Einer der Mitbegründer der französichen Revolution Jean-Jacques Rousseau hat auch viele solcher zeitlose Wahrheiten von sich gegeben. Eine davon war folgende:
"Wollt ihr dem Staat Bestand verleihen, duldet weder übermäßig Reiche noch Bettler. Diese beiden ihrem Wesen nach nicht voneinander zu trennenden Stände sind für das Gemeinwohl gleichermaßen verhängnisvoll; aus dem einen gehen die Förderer der Tyrannei und aus dem anderen die Tyrannen hervor; sie verschachern untereinander die öffentliche Freiheit."
Geändert von Gedanke (14.03.2010 um 11:46 Uhr)
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